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Tuesday, April 08, 2008

Projekt-Praktikum für Informatik-Bachelor-Studenten gestartet  #

An der RWTH Aachen hat heute das vom ZfS Aachen angebotene Projekt-Praktikum für Informatik-Bachelor begonnen. Ziel des Praktikums ist die Entwicklung eines web-basierten Studenteninformationssystems für Studenten in Aachen. Dies soll neben Informationen zu interessanten Events oder Lokalen auch Infos zu Lehrveranstaltungen verwalten. Der Inhalt soll im Sinne des Web 2.0 von den Studenten selbst erstellt werden. In einem Forum sollen Studenten miteinander diskutieren können oder auch direkte Chats miteinander führen können.

Als Technologie wird das .NET-Framework in der Version 3.5 eingesetzt. Auch wenn Microsoft Visual Studio 2008 mit der neuen Version des .NET-Framework erst kürzlich erschienen ist, bietet die neue Version doch einige Neuerungen, die das Entwickeln von Web-Anwendungen einfachen machen. Ein wichtiges neues Feature in ASP.NET 3.5 ist zum Beispiel die AJAX-Bibliothek, mit der sehr einfach AJAX-basierte Web-Anwendungen mit .NET erstellt werden können. Wenn man zusätzlich das frei verfügbare AJAX Control Toolkit benutzt, hat man ein reichhaltige Auswahl an interaktiven Web-Controls.

Friday, October 12, 2007

Neue Studienarbeit: Sharepoint-basiertes Portal für Sport-Communities  #

Im Download-Bereich unserer Website ist eine Zusammenfassung der Diplomarbeit von Jochen Hahnen zum Thema "Entwicklung eines mobilen und kooperativen Systems zur Unterstützung von Sport-Communities" verfügbar. In dieser Diplomarbeit wurden die Grundlagen für das Mobota-System geschaffen, über das schon in einigen Medien berichtet wurde (z.B. auch bei Focus Online). Jochen Hahnen ist mittlerweile als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Fraunhofer FIT beschäftigt und entwickelt zusammen mit Wido Wirsam das Mobota-System weiter.

Tuesday, February 13, 2007

12. GI-Fachtagung für Datenbanksysteme in Business, Technologie und Web  #

Die 12. BTW-Tagung der Gesellschaft für Informatik (GI) findet vom 5. bis 9. März 2007 an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen statt. Die BTW ist das zentrale Forum der deutschsprachigen Datenbankgemeinde: Wissenschaftler, Praktiker und Anwender treffen sich alle zwei Jahre auf dieser Tagung. Die Tradition der BTW hat ihren Anfang in der ersten Tagung 1985 in Karlsruhe zu einer Zeit, in der sich Datenbanksysteme von den klassischen betrieblichen Einsatzfeldern zu Anwendungen in Büro, Technik und Wissenschaft entwickelten, daher der Name BTW. Heute ist Datenbanktechnologie der wichtigste Stützpfeiler der Softwarebranche generell; sie ist unverzichtbar für organisations-übergreifende Kooperationen und elektronische Prozesse, als Infrastruktur in der Telekommunikation und anderen eingebetteten Technologien, als skalierbares Rückgrat digitaler Bibliotheken und vieler Data-Mining- Werkzeuge sowie für viele Arten von Web-Anwendungen und service-orientierten Architekturen (SOAs). Im Zeitalter der Informationsexplosion, Virtualisierung und Globalisierung kommen auf die Datenbanktechnologie aber weiterhin neue Herausforderungen zu, wenn es etwa um die Informationsintegration aus heterogenen, verteilten Datenquellen, Internet-weites kollaboratives Informationsmanagement und verteilte Datenfusion, Grid-Computing und E-Science- Kollaborationen oder die Gestaltung der Vision eines "Semantic Web" geht.

Die BTW 2007 umfasst diesmal ein wissenschaftliches Programm, ein Industrieprogramm und erstmals ein Demonstrationsprogramm. Am Rande der Tagung finden zusätzlich verschiedene Workshops, Tutorien im Rahmen der Datenbank- Tutorientage sowie ein Studierendenprogramm statt. Für das wissenschaftliche Programm wurden Beiträge über die Weiterentwicklung der Datenbanktechnologie, ihrer Grundlagen und ihrer Wechselwirkungen mit benachbarten Gebieten sowie ihrer Anwendungen erbeten. Beiträge über den kommerziellen Einsatz von Datenbanktechnologie, Erfahrungen und aktuelle Industrietrends wurden für das Industrieprogramm eingereicht. Zu dem konnten drei renommierte internationale Forscher zu Vorträgen eingeladen werden: Christian Jensen aus Dänemark stellt ein Projekt zum Management von mobilen Internetdiensten vor, Rudolf Munz von SAP berichtet von den Erfahrungen beim Datenmanagement in SAP Anwendungen, und Götz Graefe aus den USA stellt Sperr-Strategien in B-Bäumen vor.

Friday, December 15, 2006

XNA-Framework zur Erstellung von Spielen für XBox360 verfügbar  #

Seit dem 11. Dezember ist das "XNA Game Studio Express 1.0" verfügbar:

http://blogs.msdn.com/xna/archive/2006/12/11/xna-game-studio-express-has-been-released.aspx

XNA ist ein Framework um Spiele zu entwickeln, die sowohl unter Windows wie auch mit leichten Modifikationen auf der XBox360 lauffähig sind.

Dazu muss man das XNA Framework herunterladen und installieren. Zusätzlich muss eine Direct3D 9-fähige Grafikkarte im Rechner vorhanden sein (DirectX 9.0c und Shader Model 1.1).

Zusätzlich kann man die komplette Funktionalität des GSE nur mit der Visual C# Express-Version nutzen. Anwendungen können zwar mit Visual Studio 2005 kompiliert werden, man verliert allerdings einige Werkzeuge, die es nur in der Express-Version gibt.

Hier können das GSE und das XNA-Framework heruntergeladen werden: http://msdn.microsoft.com/directx/xna/gse/

Um per XNA und GSE erstellte Spiele auf der XBox360 abzuspielen, muss man Mitglied im sogenannten "XNA Creators Club" sein. Die erstellten Spiele müssen komplett im Source-Code und allen Ressourcen verteilt werden, das heisst die Weitergabe in Form einer kompilierten Anwendung ist nicht möglich. Dies schränkt in meinen Augen die Nützlichkeit ein, aber das kommende XNA Game Studio Professional wird da hoffentlich Abhilfe schaffen.

Weiter Fragen beantwortet das XNA FAQ.

XNA ist eine hoch-spannende Entwicklung und man kann sich überraschen lassen von der weiteren Entwicklung.  Überhaupt die Möglichkeit eine Konsole zu programmieren öffentlich zu machen ist revolutionär.

Friday, July 14, 2006

Praktikum erfolgreich beendet  #

Das vom ZfS Aachen an der RWTH Aachen angebotene Praktikum zur Entwicklung von Webservices mit .NET wurde heute mit den Abschlusspräsentationen der vier Gruppen beendet. Im Laufe des Semesters mussten die Gruppen zunächst mehrere kleinere Webservices erstellen, um Daten über Bücher und wissenschaftliche Publikationen aus vorhandenen Datenquellen extrahieren zu können. Dazu wurden auch Benutzerschnittstellen erstellt, mit denen man mit einer Anfrage auf verschiedene Datenquellen zugreifen kann (z.B. Amazon, Datenbanken unserer Hochschulbibliothek, CiteSeer).

Im zweiten Teil des Praktikums mussten die Gruppen jeweils eine größere Projektaufgabe bearbeiten. Eine Gruppe hat sich zum Beispiel mit der Modellierung von Geschäftsprozessen und der Steuerungen von Webservices mit Microsoft BizTalk beschäftigt. Die Gruppe hat exemplarisch einen Bestellprozess für Bücher in BizTalk abgebildet und mit Webservices realisiert. Eine weitere Gruppe hat sich mit UDDI und dem dynamischen Aufrufen von Webservices befasst. Neben der Interaktion mit dem UDDI-Server war hier vor allem die Schwierigkeit der Vereinheitlichung der Schnittstellen der zuvor erstellten Webservices. Aufgabe der dritten Gruppe war die Erstellung eines webbasierten Dokumentenmanagementsystems, mit dem Dokumente (insbesondere wissenschaftliche Publikationen) verwaltet und annotiert werden können. Hierbei wurden auch die zuvor erstellten Webservices zur Suche von Dokumenten integriert. Schließlich war es Aufgabe der letzten Gruppe, ein Konferenzmanagementsystem zur Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen mit Hilfe von Webservices zu erstellen. Dabei wurden die Web Service Enhancements 3.0 (WSE) benutzt, um eine sichere Kommunikation zwischen Webservices zu ermöglichen.

Die Ergebnisse des Praktikums waren durchweg sehr gut. Nicht nur die Studenten haben viel gelernt, sondern auch wir vom ZfS Aachen haben an einigen Stellen einen tieferen Einblick in die .NET-Technologie bekommen.

Mehr Details zu den Ergebnissen des Praktikums werden wir hier in den nächsten Wochen in Form von HowTos bzw. Webcasts veröffentlichen.

Wednesday, May 31, 2006

Erste Studienarbeit verfügbar  #

Im Download-Bereich können Sie nun auch auf die erste Studienarbeit zugreifen, die im Rahmen des ZfS enstanden ist. Dabei handelt es sich um eine Master-Arbeit zum Thema Schema Matching. Ziel des Schema Matching ist es, Verknüpfungen zwischen zwei Schemata herzustellen um z.B. die Daten des einen Schemas in die Daten des anderen Schemas zu konvertieren. Grundlage für das in dieser Arbeit entwickelte System ist eine von Microsoft Research entwickelte Schema-Matching-Plattform für das .NET-Framework. 

Eine Zusammenfassung der Arbeit können Sie hier herunterladen.

Tuesday, May 30, 2006

Neues Kursangebot für Lehrerinnen und Lehrer  #

Trotz massiver Einsparungen öffentlicher Gelder sehen sich Schule, Ausbildung und Lehre aufgrund der rasanten Entwicklungen und Innovationen von Technologien und Wissenschaft im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik steigenden Anforderungen
gegenübergestellt. Das Zentrum für Softwarekonzepte Aachen hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Lücke zwischen Anforderung und Realität mit einem speziellen, bewusst auf die Schulpraxis abgestimmten Seminarangebot zu schließen.

In unseren Seminaren können sich Lehrerinnen und Lehrer gezielt über
.NET-Technologien und Möglichkeiten zur Stoffvermittlung im Unterricht
informieren.

Weitere Informationen und Termine finden Sie unter
http://zfs.informatik.rwth-aachen.de/angebote/schule/detail.html

Thursday, April 06, 2006

Praktikum gestartet  #

Mit Einführungsveranstaltungen zum Thema .NET und Web Services ist das erste Praktikum des ZfS Aachen an der RWTH Aachen gestartet. 16 Studenten werden im Laufe des Semesters den Umgang mit .NET-Technologien und Web Services lernen. Der Anwendungskontext ist das Verwalten von Informationen über Bücher und wissenschaftliche Publikationen. So soll z.B. eine Anwendung entwickelt werden, die Daten von Amazon mit den Daten der Bibliotheken der RWTH Aachen verknüpft, sodass ein Student bei der Suche nach einem Buch in der Bibliothek gleichzeitig auch die Bewertungen der Amazon-Benutzer erhält.

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