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HowTos

Willkommen in unserem Download-Bereich. Die Volltexte der hier aufgeführten Dokumente sind nur registrierten Benutzern zugänglich. Die Registrierung ist hier kostenlos möglich.

In dieser Kategorie finden Sie kurze Tutorials und Vorgehensbeschreibungen, technische Tipps und Tricks.

Titel: LINQ - Language Integrated Query
Datum: 26. Mai 2008
Autor(en): S. Rüsche, C. Quix
Format: Adobe PDF
Kurzfassung:

Eines des neuen Features in .NET 3.5 und Visual Studio 2008 ist die Language Integrated Query, kurz LINQ. Mit LINQ lassen sich Abfragen zum Beispiel an eine Datenbank im Programmcode selbst formulieren, so dass sie vom Compiler überprüft werden können. Dadurch werden diese Abfragen typsicher. Außerdem liefert LINQ bei einer Datenbankabfrage keine Liste von Datenbankeinträgen zurück, die mühsam mit einem DataReader oder ähnlichen Klassen ausgewertet werden müssen, sondern eine Liste von Objekten auf deren Eigenschaften im Programmcode ganz bequem zugegriffen werden kann. Dieses Tutorial stellt die wesentlichen Eigenschaften von LINQ an einem Beispiel kurz vor. Der Source-Code ist ebenfalls auf unserer Webseite zum Download verfügbar.

Über die grundlegenden Konzepte von LINQ und dem ADO.NET Entity Framework hatten wir schon in einem früheren Blog-Eintrag berichtet.

Titel: Interoperabilität der .NET-Präsentations-APIs
Datum: 06. Mai 2008
Autor(en): T. Knieps
Format: Adobe PDF
Kurzfassung:

Die Windows Presentation Foundation (WPF) ist ein mit dem .NET-Framework 3.0 neu eingeführtes Programmiermodell für die Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen.

Diese zweiteilige HowTo-Serie beschreibt die Möglichkeiten, WPF und Windows-Forms in einer hybriden Anwendung zu mischen. Gleichzeitig werden Nutzen und Grenzen der Interoperabilität dieser zwei konkurrierenden Präsentations-APIs aufgezeigt und diskutiert.

Der erste Teil der Serie beschreibt die Integration von Windows-Forms-Steuerelementen in eine WPF-Applikation, der zweite Teil die Integration von WPF-Elementen in eine Windows-Forms-Applikation.

Titel: GPS Daten in Windows Mobile auslesen
Datum: 29. April 2008
Autor(en): M. Jentsch
Format: Adobe PDF
Kurzfassung:

Dieses Tutorial beschreibt, wie Sie die Daten, die eine GPS Mouse oder ein interner GPS Empfänger sendet, mit Hilfe des .NET Compact Frameworks (Version 2.0 oder höher) auslesen können. Die Daten werden über eine SerialPort Verbindung gelesen.

Die Beschreibung umfasst lediglich das Auslesen der Daten und die Anzeige auf dem Bildschirm. Die Interpretation der Daten ist nicht .NET-spezifisch, weshalb an dieser Stelle nicht darauf eingegangen wird.

Titel: Eigene Java Bibliothek in .NET nutzen
Datum: 25. April 2008
Autor(en): M. Jentsch
Format: Adobe PDF
Kurzfassung:

Dieses Tutorial beschreibt die Nutzung von IKVM.NET. IKVM.NET ist eine Java Implementierung für Mono und das .NET Framework, die es ermöglicht eigenen Java Code in einer .NET Anwendung zu nutzen. IKVM.NET ist frei verwendbar.

In diesem Tutorial schreiben Sie eine simple Rechenbibliothek, die die mathematischen Operationen +, -, * und / zur Verfügung stellt. Diese Bibliothek wird dann über IKVM.NET in eine .dll-Library konvertiert, auf die Sie im .NET Code direkt zugreifen können.

Titel: Migrating a C# project from .NET 2.0 to Linux with Mono
Datum: 16. Januar 2008
Autor(en): F. Pramudianto, A. Schneider
Format: Adobe PDF
Kurzfassung:

In order to broaden the range of clients of UPnP devices in ambient environments we have implemented a proxy application that offers services of UPnP devices as web services which are dynamically instantiated. This was first done in .NET on Windows.

In order to broaden the deployment base we show how this application was ported to Mono which is an open source implementation of .NET which runs under a wide variety of operating systems. The biggest problem was the usage of a native library to access the UPnP devices which made a complete rewrite of the application necessary. The biggest problems we faced were in the difference between the data types of a managed language such as C# and the language of the native library which was C.

We show how wrappers for different data types need to be implemented and how the structure of the application looks like to dynamically set up web services and access the UPnP devices.

Titel: Creating an UPnP Web Service Proxy in .NET 2.0
Datum: 19. Dezember 2007
Autor(en): F. Pramudianto, A. Schneider
Format: Adobe PDF
Kurzfassung:

In recent years many service protocols have been created which are mostly targeted to specific requirements and most of the time incompatible to each other. This heterogeneity in service protocols limits the amount of services available to an application that uses only one specific protocol. In order to provide ambient intelligence applications with an as wide range of accessible services as possible it is important to provide mechanisms to find and execute services based on otherwise incompatible service protocols.

We present a solution on how to provide web services for services provided by UPnP devices. This provision of services is dynamic and detects at runtime available UPnP devices and for each available service automatically instantiates a web service. This web service is also automatically removed if the UPnP device is not available anymore.

Titel: OpenID in MOSS 2007 verwenden
Datum: 24. Oktober 2007
Autor(en): Sebastian Rüsche, Christoph Quix
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: OpenID ist ein offener Standard zur Authentifizierung von Benutzern auf Websites. Anstatt verschiedene Logins für jede Website zu haben, soll ein Benutzer bei OpenID nur ein Benutzerkonto bei einem OpenID-Server benötigen. Der Benutzer braucht sich dann nur einmal bei dem OpenID-Server anzumelden, und kann dann mit diesen Benutzerkonto auf alle Websites zugreifen, die OpenID unterstützen. Um OpenID im Microsoft Office SharePoint Server 2007 zu nutzen, ist eine spezielle Implementierung des MembershipProvider notwendig, die wir Ihnen in diesem HowTo-Dokument beschreiben. Der Source-Code zu diesem HowTo ist ebenfalls auf unserer Website verfügbar.

Titel: Asynchrone Webparts für MOSS 2007 bzw. WSS v3
Datum: 18. September 2007
Autor(en): Sebastian Rüsche, Christoph Quix
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Nachdem es in den ersten beiden Teilen dieser HowTo-Reihe um Webparts allgemein und vor allem um deren grafische Oberfläche (oder die der Editoren) ging, geht es in diesem Teil um die Operationen des Webparts, die hinter den Kulissen ablaufen. Viele dieser Operationen, wie z.B. das Abfragen eines Webservices oder eine komplexe SQL-Anfrage, können mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen. Oftmals ist es günstig, diese Operationen, die für den eigentlichen Webserver zum größten Teil aus Warten bestehen, im Hintergrund laufen zu lassen, während der Rest der Seite weiter abgearbeitet wird. In diesem HowTo zeigen wir Ihnen, wie Sie asynchrone Webparts erstellen können. Den Source-Code dazu finden Sie hier.

Titel: Editorparts für Webparts in MOSS 2007 erstellen
Datum: 11. September 2007
Autor(en): Sebastian Rüsche, Christoph Quix
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Nachdem im ersten Teil dieser HowTo-Reihe gezeigt wurde, wie Sie eigene Webparts für die Windows SharePoint Services 3 bzw. den Microsoft Office SharePoint Server 2007 erstellen können, geht es in diesem Teil darum, wie Sie die Bearbeitung der Webparts für Ihre Benutzer vereinfachen können. Hierzu können Sie eigene Editoren, so genannte Editorparts erstellen, mit deren Hilfe der Benutzer die Eigenschaften Ihres Webparts im Browser bearbeiten kann. Ein solches Editorpart ersetzt dann die generischen Felder im Bearbeitungsbereich des Webparts. Sie können den Sourcecode zu diesem HowTo-Dokument hier herunterladen.

Titel: Eigene Webparts für Windows Sharepoint Services 3 und Microsoft Office Sharepoint Server 2007 erstellen
Datum: 6. September 2007
Autor(en): Sebastian Rüsche, Christoph Quix
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Auch für die neue Version der Windows SharePoint Services (WSS) bzw. des Microsoft Office SharePoint Servers 2007 (MOSS) lassen sich eigene Webparts entwickeln, welche die Funktionalität erweitern. Da Webparts aber seit ASP.NET 2.0 Teil der ASP.NET-Infrastruktur sind, hat sich bei der Erstellung gegenüber den Vorgängerversionen WSS 2.0 und MOSS 2003 einiges geändert. Dieses HowTo-Dokument zeigt, wie Sie mit Microsoft Visual Studio 2005 eigene Webparts für WSS bzw. MOSS erstellen können. Das in diesem How-To verwendete Webpart bindet den Suchservice von MSN als Webpart in SharePoint-Seiten ein. Sie können den Sourcecode des Webparts hier herunterladen.

Titel: Erstellen eines Sidebar Gadget für Windows Vista
Datum: 11. Mai 2007
Autor(en): Sebastian Rüsche, Christoph Quix
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Eine der optisch auffälligen Neuerungen in Windows Vista im Vergleich zu den Vorgängerversionen ist die Windows Sidebar, eine Leiste am Bildschirmrand, auf der Minianwendungen (sogenannte Gadgets) abgelegt werden können, die so immer schnell zur Verfügungen stehen. In diesem HowTo-Dokument zeigen wir Ihnen, wie Sie selbst ein Sidebar Gadget erstellen können. Als Beispiel haben wir ein Gadget zur Suche in unserem .NET-Glossar entwickelt, dass Sie ebenfalls von unserer Webseite herunterladen können.

Titel: Erstellung und Installation eines Shared Assemblies
Datum: 22. August 2006
Autor(en): Torsten Knieps
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Dieses Dokument beschreibt, wie Shared Assemblies erstellt, in den GAC installiert und anschließend von anderen Assemblies referenziert werden.

Titel: Serverseitig dynamische Grafiken erzeugen
Datum: 1. August 2006
Autor(en): Wido Wirsam
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Dieses Tutorial zeigt an einem einfachen Beispiel, wie sich dynamisch Grafiken auf einem Server erzeugen lassen, um sie dann in Webseiten darzustellen. Da die Inhalte von Webseiten immer aktueller, dynamischer und stärker personalisiert werden, ist die Fragestellung wie sich grafische Informationen aus aktuellen Daten ?on the fly? generieren lassen nahe liegend.

Titel: Webparts für Windows Sharepoint Services
Datum: 28. Juli 2006
Autor(en): Sebastian Rüsche, Christoph Quix
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Die Funktionalität von Windows Sharepoint Services kann durch eigene Webparts erweitert werden. Dieses HowTo zeigt Ihnen, wie Sie selbst Webparts mit Visual Studio .NET 2003 entwickeln können. In diesem Beispiel entwickeln wir ein Webpart, das Daten aus einer Datenbank extrahiert und auf der Webseite anzeigt. Das Webpart ist flexibel einsetzbar, da SQL-Anfrage und Datenbankverbindung konfiguriert werden können. Den Source-Code der entwickelten Webparts können Sie hier herunterladen.

Titel: Nutzung des MapPoint-Webservice für eigene Anwendungen
Datum: 30. Juni 2006
Autor(enh): Christoph Quix, Peifang Zhang
Format: Adobe PDF
Kurzfassung:

Im Rahmen des Informatikjahres hat das ZfS Aachen eine interaktive Landkarte der deutschen Informatik entwickelt, die Informationen rund um Informatikforschung und fachbezogene Veran­staltungen darstellt. Insbesondere enthält das entwickelte geografische Informationssystem Ad­ressen der Standorte der Universitäten und Fachhochschulen mit Informatikstudiengängen, ei­nen interaktiven Veranstaltungskalender des Informatikjahres, z.B. mit Informationen zu Konfe­renzen, Workshops oder Symposien, sowie einen Routenplaner, mit dem Interessierte ihre Anreise zu Institutionen und Veranstaltungen planen können.

In dieser HowTo-Reihe beschreiben wir die Implementierung dieser Anwendung. Für die geogra­fischen Funktionen der Informatiklandkarte wird der Microsoft MapPoint Web Service benutzt, der es ermöglicht, Karten, Routenplanung oder weitere geografische Funktionen in eigene Anwendungen oder Web-Seiten einzubinden.

Titel: 3D-Anwendungen mit Managed DirectX und C#
Datum: 30. Juni 2006
Autor(en): Sebastian Rüsche, Christoph Quix
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Seit DirectX 9 gibt es auch eine verwaltete Erweiterung namens Managed DirectX, mit der DirectX auch in .NET-Anwendungen einfach und effizient genutzt werden kann. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie man mit Hilfe von Managed DirectX eine einfache 3D-Anwendung in C# erstellen kann. Im ersten DirectX-Tutorial zeigen wir, wie ein vordefiniertes Objekt dargestellt werden kann. Der zweite Teil zeigt, wie man mit C# und Managed DirectX 3D-Text erzeugen, darstellen und rotieren lassen kann.

Titel: Iteration von Objekteigenschaften mittels Reflection in C#
Datum: 19. Juni 2006
Autor(en): Torsten Knieps
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Es existieren Anwendungsfälle, in denen man auf implementierte Eigenschaften, Methoden, oder Ereignisse von Objekten zugreifen muss, deren Definition man aber nicht bis ins Detail kennt. In solchen Fällen kann das Konzept der Reflection helfen, um die Klassenbeschreibungen aus den Metadaten eines Assemblies auszulesen. Zum Beispiel nutzt die IntelliSense-Funktion des Visual Studio .NET einige Reflection Klassen, um dem Programmierer interaktiv verfügbare Eigenschaften und Methoden von Klassen während der Erstellung des Quellcodes zur Auswahl anzubieten. Dieses HowTo zeigt, wie man während der Laufzeit auf Eigenschaften, Eigenschaftstypen und Eigenschaftswerte von Objekten zugreifen kann, ohne dabei die Klassendefinition des Objektes a priori kennen zu müssen. Die Codebeispiele in diesem Dokument sind in C# notiert, lassen sich aber ohne weiteres in VB.NET oder andere .NET-Sprachen übersetzen.

Titel: Nutzung des Web Service von MSN Search in eigenen Anwendungen
Datum: 21. April 2006
Autor(en): Christoph Quix
Format: Adobe PDF
Kurzfassung: Mit Hilfe des MSN Search Web Service können Sie schnell und unkompliziert eine eigene Suchfunktion auf Basis der MSN Suche erstellen. Diese Suchfunktion können Sie dann z.B. auf Ihrer Webseite einsetzen. In dieser Anleitung wird Ihnen gezeigt, wie Sie die Suchfunktion als Web Form in ASP.NET implementieren können. Sie können den MSN Search Web Service aber auch genauso gut in einer normalen Anwendung verwenden.

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