Whitepaper und Präsentationen
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In dieser Rubrik finden Sie kompakte Beschreibungen innovativer
Technologien, Lösungen und Konzepte in Form von Kurzpapieren und
Präsentationsunterlagen.

| Titel: |
.NET and Java Webservice Interoperability - A feasability study based on a CRM tool |
| Datum: |
15. Juni 2007 |
| Autor(en): |
A. Schneider, D. Atak, S. Hameed, F. Pramudianto, T. Stefi |
| Format: |
Adobe PDF |
| Kurzfassung: |
In this paper we present a possible real-world scenario where the existing
applications prevent the staff to fully fulfil their duties. The existing
legacy systems in the company cannot be replaced so a new application has to
integrate the legacy applications to provide the needed functionality.
We chose to implement the solution in a Service-Oriented Architecture (SOA)
and present the design choices that we made. We identify problems in using
web services across heterogeneous platforms and propose two different
approaches to solve interoperability issues.
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| Titel: |
Rich Internet Application mit .NET 3.0 |
| Datum: |
20. April 2007 |
| Autor(en): |
Torsten Knieps |
| Format: |
Adobe PDF |
| Kurzfassung: |
Rich Internet Applications (RIA) bezeichnen eine Klasse von Anwendungen, die die typischen Eigenschaften und Funktionalitäten von traditionellen
Desktop-Applikationen besitzen (wie z.B. eine komfortable und interaktive Benutzeroberfläche) und gleichzeitig wie klassische
Web-Applikationen in einem Internet-Browser ausgeführt werden.
RIA werden häufig als richtungsweisend für eine zukünftige Softwaregeneration ausgelobt. Einige namhafte Firmen platzieren sich auf diesem Markt mit
Ihren Technologien wie z.B. Google mit dem Web Tool Kit oder Adobe mit Flex2. Auch Microsoft bietet in diesem Umfeld seit der Einführung der .NET Framework
Version 3.0 mit der eXtensible Application Markup Language (XAML), der XAML Browser Application (XBAP) und allen voran mit der Windows Presentation Foundation
Everywhere (WPF/E) einige interessante und viel versprechende Technologien.
Dieses Dokument beschreibt, wie Technologien wie XAML, XBAP, WPF/E und ASP.NET AJAX den Trend hin zu komfortableren und produktiveren Webapplikationen
unterstützen und gibt einen grundlegenden Überblick über Möglichkeiten, wie Rich Internet Applikationen mit .NET realisiert werden können.
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| Titel: |
Das Sicherheitskonzept des .NET-Framework - Evidenzbasierte Code Access Security (CAS) |
| Datum: |
4. Juli 2006 |
| Autor(en): |
Torsten Knieps |
| Format: |
Adobe PDF |
| Kurzfassung: |
Rollenbasierte Sicherheitskonzepte, so wie sie in vielen Betriebssystemen zum Tragen kommen,
basieren auf der Idee, dass ein Anwender auf Basis einer ihm zugeteilten Rolle Rechte zum
Ausführen bestimmter Anwendungen erhält oder nicht. Diese Konzepte unterstellen, dass der
Benutzer die Anwendungen bzgl. ihrer Absichten immer korrekt einzuschätzen weiß. Zudem
unterstützt das rollenbasierte Sicherheitskonzept nur ein "Alles-Oder-Nichts-Prinzip", d.h. der
Anwender kann dem Programm entweder die Ausführung gestatten (also alle verfügbaren
Rechte einräumen) oder komplett verweigern - eine selektive Zuweisung bestimmter Rechte ist
nicht möglich.
Während dieses Konzept in Zeiten, als Anwendungen primär auf der eigenen Festplatte installiert
und von dort ausgeführt wurden, einen ausreichenden Schutz vor Systemgefährdungen
darstellen mochte, muss es in der heutigen Zeit, in denen Anwendungen zunehmend aus dem
Internet herunter geladen oder aus dem Intranet gestartet werden, neu überdacht werden.
Das .NET-Framework erweitert das rollenbasierte Konzept um einen weiteren, beweislastorientierten
Ansatz. Dieser neue Ansatz sammelt zur Laufzeit Informationen rund um die
auszuführende Anwendung (z.B. ihre Herkunft) und übergibt der Anwendung dann auf der
Grundlage dieser gesammelten Informationen und den Sicherheitseinstellungen des Systems die
benötigten Rechte oder verweigert die Vergabe.
Dieses Whitepaper erläutert das Sicherheitskonzept des .NET-Frameworks und zeigt, wie und in
welchem Umfang die Sicherheitseinstellungen konfiguriert werden können und worauf bei der
Entwicklung eines Assemblies in diesem Zusammenhang zu achten ist, um böse
Überraschungen bei der Ausführung zu vermeiden.
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| Titel: |
Prozessintegriertes Informations-
und Kooperationsmanagement in mittelständischen Unternehmen |
| Datum: |
7.Juni 2006 |
| Autor(en): |
Andreas Becks,
Wido Wirsam, Thomas Stowasser |
| Format: |
Adobe PDF |
| Kurzfassung: |
Kooperationstechnologien und prozessintegriertes
Informationsmangement rücken derzeit auch bei kleinen und mittleren
Unternehmen (KMU) massiv in den Fokus des Interesses. So müssen
beispielsweise KMU, die einen komplexen Produktkatalog auf einem
globalen Markt vertreiben, ein robustes Vertriebsnetzwerk managen
und Kommunikation und Informationsprozesse innerhalb der eigenen
Organisation und über viele unterschiedliche Partner beherrschen.
Denn gerade das Wissen um Kunden und Märkte ist entscheidend für die
Gestaltung und Ausführung des Geschäfts. Die Einführung innovativer
IT-Lösungen für das Wissensmanagement in KMU stellt oft eine
besondere Herausforderung dar: Neben einer häufig nur wenig
ausgeprägten Technologieaffinität fehlt nicht selten das Bewusstsein
für Chancen und Verbesserungspotenzial durch neue Technologien.
Vortrag im Rahmen des Fraunhofer-Forums Wissensmanagement am 7.6.2006. |

| Titel: |
User Centric Design und Social Computing |
| Datum: |
14. Februar 2006 |
| Autor(en): |
Wolfgang Prinz |
| Format: |
Microsoft PowerPoint |
| Kurzfassung: |
Kooperationslösungen, die
Partner und Prozesse sichtbar und die Kooperation erfahrbarer machen.
Vortrag von Prof. Wolfgang Prinz, PhD, im Rahmen der Microsoft
Sharepoint Konferenz 2006, München, 13.2-14.2.2006. |

| Titel: |
Microsoft Sharepoint Technologies |
| Datum: |
14. Februar 2006 |
| Autor(en): |
Wido Wirsam |
| Format: |
Microsoft PowerPoint, englisch |
| Kurzfassung: |
Vortrag von Wido Wirsam im Rahmen der CSCW-Vorlesung
von Prof. Wolfgang Prinz am Bonn-Aachen Institute of Technology,
Wintersemester 2005/06. |

| Titel: |
Management von
Vertriebsnetzwerken kleiner und mittlerer Unternehmen |
| Datum: |
14. Februar 2006 |
| Autor(en): |
Wido Wirsam |
| Format: |
Adobe PDF |
| Kurzfassung: |
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die ihre Produkte in einem globalen Markt
vertreiben, haben häufig ein inhomogenes und verteiltes Netzwerk von Vertriebsmitarbeitern
und -partnern. Gleichzeitig hängt ihre Wettbewerbsfähigkeit jedoch entschieden von
einem reibungslosen Informationsaustausch mit ihren Partnern ab. Trotzdem nutzen KMUs
dazu derzeit fast ausschließlich traditionelle Kommunikationsformen wie Telefon und Fax.
Im EU-Projekt DRM wurde für diese Zielgruppe eine internetbasierte Kooperationsplattform
entwickelt und in einer ausgewählten Gruppe von sieben europäischen KMUs exemplarisch
implementiert. |

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