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WBA (Web Browser Application): siehe
XBAP (XAML Browser Application) WCF (Windows Communication Foundation): Die Windows Communication Foundation ist eine Bibliothek des .NET Frameworks 3.0, die u.a. Dienste und Netzwerk-Funktionen bereitstellt, um Applikationen und Services mit Hilfe von Webservices zu integrieren. Der frühere Codename der WCF ist Indigo.
Zusammen mit der Windows Workflow Foundation (WF), der Windows Presentation Foundation (WPF) und der Windows CardSpace gehört die WCF zu den wesentlichen Neuerungen des .NET Frameworks Version 3.0.
verwandte Glossar-Einträge:WCS (Windows CardSpace): Windows CardSpace, früher bekannt unter dem Codenamen InfoCard, ist eine Schnittstelle des .NET Frameworks 3.0 für das Anwender-Identitätsmanagement in verteilten, webbasierten Applikationen. Windows CardSpace ist bereits in den Internet Explorer Version 7 integriert und soll als Dienst zukünftig auch über PlugIns für andere Webbrowser (z.B. FireFox) zur Verfügung stehen.
Zusammen mit der Windows Communication Foundation (WCF), der Windows Presentation Foundation (WPF) und der Windows Workflow Foundation (WF) gehört Windows CardSpace zu den wesentlichen Neuerungen des .NET Frameworks Version 3.0.
verwandte Glossar-Einträge:Web Service: Ein Webservice ist ein Dienst, der über eine URI (Uniform Resource Identifier) identifiziert wird, und bestimmte Operationen über internet- und XML-basierte Schnittstellen bereitstellt. Ein Webservice wird durch eine WSDL-Datei definiert. Webservices sind plattform- und programmiersprachenunabhängig und stellen somit eine Möglichkeit zur Interoperabilität zwischen verschiedenen Plattformen (z.B. .NET und J2EE) dar.
verwandte Glossar-Einträge:relevante ZfS-Dokumente:Webpart: Webparts sind grafische Elemente für Webseiten, die es dem Benutzer ermöglichen, das Aussehen, Verhalten oder Inhalt einer Webseite selbst innerhalb des Browsers zu ändern. Damit ist es möglich, personalisierte Webseiten zu erstellen, da die Änderungen der Benutzer für jeweils einen Benutzer permanent abgespeichert werden können. In einem HowTo-Dokument haben wir die Entwicklung von Web Parts beschrieben.
relevante ZfS-Dokumente:Wertetyp (Value Type): In .NET werden primtive Datentypen wie z.B. Zahlenwerte als Werttypen gespeichert. Wertetypen werden im Speicher auf dem Stack verwaltet. Diesen Typen ist gemeinsam, dass sie die Daten direkt enthalten, während Referenztypen lediglich einen Verweis auf die Daten enthalten.
Im operativen Einsatz macht sich die Unterscheidung zwischen Referenz- und Wertetypen u.a. bei einer Zuweisung (etwa beim Kopieren von Objekten) bemerkbar: weist man einer Wertetyp-Variable A eine zweite Wertetyp-Variable B zu, werden alle der Variablen B inhärenten Daten dupliziert und als Variable A auf dem Stack abgelegt (diese Daten existieren dann auch physikalisch doppelt im Speicher).
Da bei der Speicherung von Wertetypen keine weiteren Speicherreferenzen benötigt werden, können Wertetyp-Instanzen im Allgemeinen ressourcenschonender als Referenztypen eingesetzt werden.
verwandte Glossar-Einträge:WF (Windows Workflow Foundation): Die Windows Workflow Foundation ist eine Bibliothek des .NET Frameworks 3.0, die die Entwicklung von Workflow-Anwendungen (z.B. die Automatisierung von Interaktionen und Ereignissen von Geschäftsprozessinformationen) adressiert. Für das Visual Studio ist zudem ein grafischer Designer erhältlich, mit dem man entsprechende Workflow-Modelle mit unterschiedlichen Diagrammen entwerfen kann.
Zusammen mit der Windows Communication Foundation (WCF), der Windows Presentation Foundation (WPF) und der Windows CardSpace gehört die WF zu den wesentlichen Neuerungen des .NET Frameworks Version 3.0.
verwandte Glossar-Einträge:Windows-Forms:
Windows-Forms ist ein mit der Version 1.0 des .NET-Frameworks eingeführtes Programmiermodell zur Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen.
Die Windows-Forms-Steuerelemente sind hauptsächlich im Namspace System.Windows.Forms gekapselt und stellen im Wesentlichen .NET-Wrapper für die Win32-API dar.
Für die Darstellung der Windows-Forms-Steuerelemente (wie z.B. Schaltknöpfe, Eingabefelder und Comboboxen) werden die Zeichenroutinen des GDI+ (Graphical Device Interface) genutzt.
Die Windows-Forms Steuerelemente sind Teil der Framework Class Library (FCL), so jedoch nicht im ECMA Standard Common Language Infrastructure (CLI) definiert, also nicht Teil der Base Class Library (BCL).
verwandte Glossar-Einträge:relevante ZfS-Dokumente:WPF (Windows Presentation Foundation): WPF (auch bekannt als Avalon) ist das Präsentations-API des .NET Framework 3.0. Diese Programmierschnittstelle dient unter anderem zur Ausgabe von 2D-/3D-Grafiken, Video, Audio und Bildern, aber auch traditionellen GUI-Elementen.
Gemeinsam mit dem WPF wurde die Markup-Sprache XAML eingeführt, mit der WPF-Objekte in XML-Notation beschrieben werden können. Dadurch wird eine Trennung von Applikationslogik und Design erreicht.
Zusammen mit der Windows Workflow Foundation (WF), der Windows Communication Foundation (WCF) und der Windows CardSpace gehört die WPF zu den wesentlichen Neuerungen des .NET Frameworks Version 3.0.
verwandte Glossar-Einträge:relevante ZfS-Dokumente:WPF/E (Windows Presentation Foundation Everywhere): WPF/E kann als plattformunabhängiges Browser-PlugIn verstanden werden, dass eine Teilmenge der seit dem .NET-Framework 3.0 als Präsentationstechnologie eingesetzten Windows Presentation Foundation (WPF) kapselt. XAML bildet dabei, genau wie für das WPF, zusammen mit Javascript die Grundlage für Webapplikationen auf Basis der WPF/E.
Seit etwa Mitte des Jahres 2007 ist der offizielle Name der Windows Presentation Foundation Everywhere Silverlight. Der Einsatz von WPF/E ermöglicht beispielsweise Webapplikationen den Zugriff auf umfangreich Bild- und 2D-Operationen sowie neue Möglichkeiten zur Darstellung von grafischen Benutzerschnittstellen im Webbrowser.
verwandte Glossar-Einträge:relevante ZfS-Dokumente:WSDL (Web Service Description Language): Mit WSDL wird ein Webservice beschrieben, d.h. die Schnittstellen, Protokoll und die Adresse zum Zugriff auf den Webservice. Wichtig sind vor allem die Definitionen der Methoden, die der Webservice bereitstellt, mit ihren Ein- und Ausgabeparametern. Die Methoden und ihre Datentypen werden in XML Schema definiert.
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